Das Jahr 2020 wird immer noch von den Auswirkung der Corona Pandemie geprägt.
Nach dem langen „Lockdown“ mit dem das Aussetzen aller sportlichen Aktivitäten verbunden war, suchen alle Vereine nun nach geeigneten Konzepten
für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs.

So ergeht es uns natürlich auch.

Bei uns starteten die Handballer gleich nach Ende der Sommerferien mit dem Trainingsbetrieb.
Unter Einhaltung der geltenden Corona Schutzverordnung ging es mit Einzelübungen ohne Körperkontakt los … was schon recht ungewöhnlich war.
Mit den einhergehenden Lockerungen konnte nach und nach zu einem normaleren Trainingsbetrieb zurückgekehrt werden.

Gleichzeitig startete auch unsere Breitensport Abteilung wieder ihren Trainingsbetrieb.
Auch hier zuerst in kleinen Gruppen um ein Gefühl dafür zubekommen was geht und wie die Regeln umgesetzt werden konnten.
Erfreulich ist das sogar das schon lange geplante „Radtour“ Wochenende unserer Frauen Gruppe stattfinden konnte.

Besonders froh sind wir das nun auch unsere integrative Judo Abteilung, die auch Mitglieder mit einem erhöhtem Risikopotential hat,
nun auch den Weg in die Halle gefunden hat.
Nachdem hier mehrere Wochen das Training im Witthausbusch stattgefunden hatte, wobei die Wiedererlangung der Grundfitness im Vordergrund stand,
haben unsere Übungsleiter ein Konzept erarbeitet das über die nächsten Wochen hinweg Schritt für Schritt wieder zu einem möglichst normalen Training führen soll.
So findet zur Zeit das Training nur mit festen Partner und mit so wenig wie möglich Körperkontakt statt.
Jedoch sind alle begeistert das es überhaupt wieder auf die Matte gehen kann.

So sehen wir zur Zeit vorsichtig Optimistisch in die nahe Zukunft und hoffen das uns Corona nicht noch einmal zur Einstellung des Traininsbetriebes zwingen wird.
Im Anhang einige Bilder vom ersten Hallentraining der Judo Abteilung